Osymetric Kettenblätter für Triathlon Radsport und Mountainbike

Wozu quälen, wenn’s auch einfach geht?!


Die "Osymetric-Philosophie", das biomechanische Konzept:

 

Laut Untersuchungen ist das Bein im oberen Todpunkt (vertikale oder senkrechte  Kurbelstellung) zweimal schwächer als in der horizontalen Kurbelstellung, was eine Reduzierung der Winkelgeschwindigkeit zum oberen Todpunkt hin zur Folge hat.

Zielsetzung der Geometrie des Osymetric-Kettenblatts ist es, die Arbeit dort zu vereinfachen, wo das Bein schwach ist (oberer- und unter Todpunkt) und die Arbeit dort zu erhöhen, wo die meiste Kraft des Beins umgesetzt werden kann (horizontale Kurbelstellung). Vereinfacht ausgedrückt: der Bewegungsablauf wird optimiert!

Das Osymetric-Kettenblatt ist demnach konzipiert worden, die Kraftunterschiede während einer kompletten Kurbelumdrehung auszugleichen, bzw. sich den physiologischen Gegebenheiten des Fahrers anzupassen. Das Osymetric-Kettenblatt optimiert den Energieeinsatz, bei Minderung des Widerstandes im oberen Todpunkt.

Bei genauer Betrachtung, kann man feststellen, dass dieses Kettenblatt weder oval noch elliptisch, jedoch so vollkommen geformt ist, dass die maximale Kraft der Beinmuskulatur eines Radfahrers optimal eingesetzt werden kann.

Die Geometrie, die hier angewandt wird, bezieht sich auf zwei aufeinanderfolgende, symmetrische Kurven, die sich um einen zentralen Rotationspunkt drehen. Befindet sich das Pedal in vertikaler Stellung, ist die vom Fahrer einsetzbare Kraft minimal, ebenso verringert sich der Radius des Kettenblatts, also auch der Hebel, bzw. das Drehmoment, welches aufgebracht werden muss, um den Todpunkt zu überwinden.

Kommt das Pedal in die horizontale Stellung, steht dem Fahrer mehr Kraft zur Verfügung, wodurch er den nun größer werdenden Radius (größeres Drehmoment) des Kettenblatts ausnutzen und in mehr Vortrieb umwandeln kann.

Diese Anordnung der Radien unterscheidet sich zum Beispiel deutlich zu dem Shimano-System Biopace und erhöt somit den Wirkungsgrad.

Osymetric verändert während einer Kurbelumdrehung ständig den Radius und nutzt in jeder Phase den Krafteinsatz eines Fahrers vollständig aus, wodurch eine höhere Effizienz erreicht wird.

Messungen haben ergeben, dass dadurch die Leistungsfähigkeit 5-15% verbessert werden kann, was gleichzeitig eine Zunahme der Geschwindigkeit von 3% zur Folge hat.

Dies ist das erste Mal, dass die Kraftunterschiede des Fahrers berücksichtigt und mit einem Kettenblatt umgesetzt werden können.


Resultate:

  • der Todpunkt wird leichter überwunden
  • ein größeres Übersetzungsverhältnis läßt sich leichter fahren
  • höhere Effizienz, d.h verringerte Herzfrequenz bei gleichem Krafteinsatz
  • chronischer Kniedruck wird vermindert
  • die Muskeln arbeiten leichter, ebenso das Herz- Kreislaufsystem

Zusammenfassung:

  • weniger Druck, weniger Säureproduktion, verbessertes Ergebnis (höhere Effizienz!)
  • erhöhter Fettstoffwechsel
  • mehr Ausdauer
  • höhere anearobe Schwelle
  • höhere aerobe Energie


Vorteile:

Rennrad:

  • höhere Geschwindigkeit bergauf (ca. 5 Sekunden Zeitgewinn pro Kilometer)
  • höhere Geschwindigkeit auf ebener Strecke (ca. 3 Sekunden Zeitgewinn pro Kilometer)

Triathlon:

  • leichter Übergang vom Radfahren zum Laufen
  • weniger Verspannung in der Beinmuskulatur
  • verbesserte Laufzeit

Fitness:

  • erhöhte Fettverbrennung
  • verminderte Belastung der Gelenke
  • verminderte Laktatproduktion
  • weniger freie Radikale

Rehabilitation:

  • sehr empfehlenswert bei Knieproblemen

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Vorteile:

    • höhere Geschwindigkeit bei gleichem Krafteinsatz

    • Minimierung des „toten Punktes“, dadurch verringert sich der Druck im Knie

    • Effizienter Krafteinsatz spart Energie, vermindert Muskelverspannungen, erleichtert die Herz- Kreislaufaktivität und verbessert die Ausdauer

    • erhöhte Fettverbrennung und verminderte Laktatproduktion

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Testbericht

der Osymetric Kettenblätter im RennRad-Magazin!

undefinedLesen Sie Ihn hier online!

Osymetric Test bei CycleFit

Unabhängiger Test von CycleFit bestätigt höhere Effizienz mit Osymetric Kettenblättern

undefinedzum Statement von CycleFit

cyclefit

"Cyclefit gehören zu den führenden Experten der Radvermessung.
Sie betreuen etliche Profisportler, wie das Profiradeam Columbia-HTC, Commerzbank Triathlon Team, Norman Stadler, Mathias Hecht und viele weitere!"


Osymetric beim Giro 2010

Beim Einzelzeitfahren über 8,4 km durch die Innenstadt von Amsterdam fuhr Bradley Wiggins in 10:18 Minuten die schnellste Zeit. Greg Henderson wurde Fünfter und David Millar landete auf dem siebten Platz... alle mit Osymetric unterwegs!


Marcel Sieberg fährt mit Osymetric

Marcel Sieberg auf Osymetric
Marcel Sieberg auf Osymetric

"Ich fühle mich nach kurzer Eingewöhnung nun richtig wohl mit den Osymetric Kettenblättern und merke wie ich die Kraft besser rum bekomme. Gerade wenn man einen dicken Gang fährt, wie zum Beispiel  im Sprint oder am Berg. Ich freue mich und bin  gespannt, Osymetric im Rennen zu fahren..."

Homepage von Marcel Sieberg: www.marcelsieberg.de


Aktuelles

David Millar hat die Zeitfahren bei den Etappenrennen "Criterium International" und "3 days de la Panne" gewonnen... selbstverständlich mit OSYMETRIC!


O-Töne der Stars

Zeitfahrrad mit Osymetric
Zeitfahrrad mit Osymetric
Sebastian Kienle
Sebastian Kienle

"Seit zwei Jahren fahre ich jetzt auf flachen Zeitfahrstrecken die Osymetric-Kettenblätter. Mit Sicherheit das beste Preis/Zeitgewinn Verhältniss aller Tuningteile. Gerade weil ich oft sehr große Gänge fahre spüre ich einen echten Vorteil mit den Teilen. So ist ja auch der eine oder andere Streckenrekord gefallen :-)" - Sebastian Kienle


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